Hebräer 3

4.7.2010

Mein Vater,Du bist für die Welt ein Paradox,das was hier auf Erden als besser,größer,schöner,intellektueller,anerkannt gilt,setzt Du das Wahre,schwache und einfache entgegen.Du führst zum Umkehrschluß.Ich sehe das ganz klar und doch kann ich es in meinem Leben so viele Male nicht umsetzen.Ich bekenne Dir mein Gott heute morgen das ich  so gefangen darin bin,mich mit Menschen zu vergleichen,es ihnen recht zu machen ,besser zu sein,Anerkennung zu bekommen und ich weine darüber,weil ich so Schwach bin und Dir nicht immer die Ehre gebe,die allein Dir gehört.Ich habe oft diesen Trotz in meinem Herzen,gegen die Welt,spüre diesen Widerstand gegen sie,und lass mich immer wieder gefangen nehmen.Mach meine Türen auf,laß mich raus und verschließe alles Ungute nimm es zu Dir und verwandle es.

 

Danken will ich Dir für meinen Tag gestern,an dem ich Früchte und Kräuter eingemacht habe,diese Gerüche in mich aufgesogen habe und mich an Deiner Natur freuen konnte.

Das nicht liebende Herz aber stellt die Selbstgerechtigkeit über die Gerechtigkeit, die Selbstzufriedenheit über den Frieden; es stellt das eigene Recht über die Versöhnung.

Martin Schleske

Ich bin es, der euch trägt und schleppt und rettet! Jesaja 46,4

Das Regenwasser verläuft sich nicht so schnell, wie mein Volk meiner vergisst.
Jeremia 18,14-15

Sie verwandelten die Herrlichkeit ihres Gottes in das Bild eines Ochsen, der Gras frisst.

Psalm 106,20